BUOA?

Warum macht „man“ eine Seite wie „BUOA.DE“?

Die kurze Antwort:
Weil man´s kann.

Die ausführlichere ist etwas länger:

BUOA hat einen Vorgänger, „Jetztfreuen.de“ (er ruhe in Frieden), der in diese Seite überführt wurde. Der Grund dafür ist banal: weniger Buchstaben und späterer Einfall. Die Idee für eine Seite „neben“ der Mutterseite NoSi.de entsprang der Antwort eines Kunden. Der hatte sich für ein paar Hinweise per Mail mit «jetzt freuen wir uns schon auf ihre nächste Post» bedankt. Aus einer Laune wurde die Domäne «jetztfreuen.de», auf der ich anfing, Fragen, die womöglich zweimal gestellt werden, einmal zu beantworten.

Bei „JetztFreuen“ waren die Themen relativ eng begrenzt. Das lag auch daran, dass ich dort verstärkt Hinweise zu Photoline gesammelt hatte (das auch bei BUOA einen eigenen Themenkreis bildet), weil ich eine Tipps & Tricks Sammlung für dieses wirklich coole Programm aufbauen wollte. Der ursprüngliche Schwung lies etwas nach, da die erhofften Mitstreiter ausblieben. Da sich mein beruflicher Fokus vor rund einem Jahr verstärkt in die Open Source Szene verschoben hat (s. kivitendo.de bzw. kixdesk.com), relativiert sich meine Sicht auf diesen Umstand. Nicht jeder kann, wie er möchte, nicht jeder möchte, wie er kann. Das geht mir genauso, daher muss ich das anderen gleichermaßen zugestehen.

Die Antwort auf die Frage, weshalb mir das Label «Universallexikon» anhaftet (so fühlt es sich zumindest regelmäßig an), konnte „JetztFreuen“ nicht beantworten und „BUOA“ wird es wohl ebenso wenig tun. Ob bzw. wie sehr die Welt diese Seite braucht, wird sich an den Aufrufen messen lassen. Aber ohne Angebot bleibt selbst bei Tante Google die Nachfrage unbefriedigt. Wenn ich mir ansehe, was da regelmäßig als Antwort auf meine Fragen offeriert wird, bin ich durchaus optimistisch, was den Wert und die Zukunft von BUOA betrifft. Im einfachsten Fall ist es für mich selbst ein Nachschlagewerk, denn ich werde hier – wie schon beim Vorgänger – sicher auch weiterhin gelegentlich sehr spezielle Lösungen dokumentieren, die für eine ganz spezielle Aufgabe ausgetüftelt worden sind. Die Wahrscheinlichkeit des zweiten Bedarfs ist dafür vermutlich niedrig, das geht mehr in Richtung „Machbarkeitsstudie“. Zumindest ich schöpfe aus solchen Anregungen jedoch regelmäßig neue Ideen. Daraus entstand das Bedürfnis, etwas zurückzugeben. Der Gedanke des altruistischen Teilens, ein Urgedanke des Internets.

Vorschläge und Mitarbeit

Grundsätzlich bin ich sehr empfänglich für Vorschläge und Ideen. Allerdings bitte ich um Verständnis, wenn nicht alles aufgegriffen oder umgesetzt wird. Es ist allein meine Entscheidung, die ich nicht erklären und/oder rechtfertigen werde, welche Inhalte hier abgebildet werden und welche nicht. Wer sich als Autor berufen fühlt, darf sich gern — für beide Seiten unverbindlich — vorstellen. Ob und was daraus wird, entscheide ich im Hinblick auf BUOA „selbstherrlich“, dieses Recht hat gleichermaßen jede(r) Anbieter(in), was die Überlassung von Beiträgen betrifft.

Warum ich das so mache, ist leicht erklärt: Einerseits ist es mein Webauftritt, den ich verantworten muss. Andererseits soll eine gleichbleibende Qualität gewährleistet sein. Das bedeutet: Wer mitmachen will, sollte auf meiner Wellenlänge liegen, damit die Zusammenarbeit beiden Seiten Spaß bringt. Unter diesen Voraussetzungen bin ich gern für Gastbeiträge „woanders“ ansprechbar.

Wie kommt man auf „BUOA“ ?

Was „die Jugend“ heute als Ruf verwendet, wenn etwas Beindruckendes, Spannendes, Interessantes den Weg kreuzt, weiß ich nicht. In meiner pubertären Phase war der Ausruf „Buoa ey!“ recht gebräuchlich. Und „BUOA.DE“ war frei. Ganz einfach.