Extension cmail

Die Extension „cmail“ generiert mit dem Standardprogramm eine E-Mail mit Vorgaben und verbirgt sie vor „Adress-Sammlern“.

GitHub-Repository:

cmail-Extension

Der erzeugt einen Link, der zu einer Informationsseite führt. Die E-Mail-Adresse wird während des Seitenaufrufs nur für den Programmstart des Mail-Programms verwendet, ohne dafür in der Seite selbst vorhanden zu sein, weshalb sie für „E-Mail-Grabber“ (nahezu) unsichtbar ist.

Was in der E-Mail und auf der angezeigten Seite steht, wird in Sprachdateien festgelegt. Mit Vorgaben in der „Betreff“-Zeile oder dem Textkörper der E-Mail kann in Kombination mit der verwendeten E-Mail-Adresse – zweckmäßigerweise eine, die nur für Webseiten-Anfragen verwendet wird – sehr einfach ein efFfizienter E-Mail-Filter realisiert werden. Spätestens hier wird es für „Spammer“ zu auwändig: Die Berücksichtigung geforderter Vorgaben bei den Massenmailings wäre viel zu aufwändig.

Für jede Sprache muss eine Zieladresse festgelegt werden. Damit können in mehrsprachigen Installationen Anfragen direkt an Mitarbeiter geleitet werden, die eine erforderliche Sprachkompetenz haben. Es erfolgt bewusst kein Rückgriff auf die Adresse, die in der system.ini hinterlegt ist. Das ist – üblicherweise – die Adresse des Administrators (bzw. die „Administrations-Adresse“), an die keine inhaltlichen Anfragen zur Seite gehen sollen.

Der Minimaleintrag

 [cmail]

erzeugt einen Link mit den vordefinierten Standards. Die können mittels Parametern beeinflusst werden:

 [cmail "Betreff" "Text auf der Seite" "Popup für den Link" "Sprache" ]

Mit

 [cmail "Nachfrage zu cmail" "wird dieser Link erzeugt" "E-Mail-Programm öffnen" "de"]

wird dieser Link erzeugt , der eine E-Mail öffnet, mit dem die Arbeitsweise der Extension direkt ausprobiert werden kann.

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